Porträtfoto von Matt Ferris

1. Was machen Sie bei Avendra International?



Ich leite die Entwicklung unseres eProcurement-Systems „Pi“ und arbeite dabei eng mit einem talentierten Team von Ingenieuren zusammen, um das System weiterzuentwickeln und die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.

2. Können Sie uns etwas über Ihren Hintergrund und Ihre Fachkenntnisse in der Branche erzählen?

Ich bin ursprünglich als Marketingleiter zu Avendra International gekommen, aber meine Rolle hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und erweitert. Zuvor war ich in verschiedenen Marketingfunktionen in den Bereichen Bekleidung, Sport und Kosmetik tätig.

3. Wie lange sind Sie schon Teil des Teams von Avendra International?

Ich bin vor 15 Jahren in das Unternehmen eingetreten – es ist beeindruckend zu sehen, wie weit es gekommen ist!

4. Was halten Sie von unserem Team und unserer Unternehmenskultur?

Bei Avendra International ziehen alle an einem Strang. Es herrscht ein echtes Gefühl der Zusammenarbeit und ein gemeinsames Ziel.

5. Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit hier am besten?

Ich finde es toll, dass das Pi-System von immer mehr Unternehmen eingeführt wird. Es ist spannend, Teil von etwas zu sein, das sich ständig weiterentwickelt, um das Arbeitsleben unserer Kunden und ihre Geschäftsabläufe zu verbessern.

6. Wie sieht ein typischer Arbeitstag für Sie aus?

Die meisten Tage beginnen mit einem kurzen „Stand-up”-Meeting mit dem Entwicklungsteam, in dem wir uns über den aktuellen Stand informieren, Herausforderungen besprechen und die nächsten Schritte planen.

Da ich in meiner Funktion mit einer Vielzahl von Stakeholdern zusammenarbeite, ist mein Tag in der Regel mit Besprechungen ausgefüllt – sei es die Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams im gesamten Unternehmen oder Gespräche mit Kunden und Lieferanten. Zwischen den Besprechungen konzentriere ich mich auf die Planung und Entwicklung neuer Funktionen und arbeite an größeren Geschäftsprojekten.

7. Kannst du uns ein Projekt vorstellen, auf das du besonders stolz bist?

Ein Projekt, auf das ich besonders stolz bin, ist das Lieferantenportal, das wir kürzlich aufgebaut haben. Es ist ein riesiges, technisch komplexes Projekt, da es in bestehende Prozesse integriert werden muss. Es gab viele Herausforderungen, aber das Endergebnis und das positive Feedback der Lieferanten haben die Mühe gelohnt.

8. Was reizt Sie für die Zukunft, sowohl für Ihre Karriere als auch für Avendra International?

Ich bin gespannt auf die Zukunft des Pi-Systems und darauf, wie es sich weiterentwickeln wird. Derzeit wird es in Großbritannien, Irland und einigen Ländern Kontinentaleuropas eingesetzt, aber es gibt noch so viel Potenzial für eine weitere Expansion.

Ich freue mich darauf, dass immer mehr Kunden das System übernehmen und es in neuen Regionen eingeführt wird. Es ist eine aufregende Zeit für Pi, und ich bin begeistert, Teil dieser Reise zu sein!

9. Können Sie uns eine lustige Anekdote über sich erzählen, die vielleicht noch niemand kennt?

Als mein Sohn 13 Jahre alt war (und begeisterter Schwimmer), stellte er sich selbst – und mir – die Herausforderung, in unserem örtlichen Schwimmbad die Strecke des Ärmelkanals zu schwimmen.

Wir schwammen drei- bis fünfmal pro Woche und brauchten fast drei Monate, um das Ziel zu erreichen! Man kann mit Fug und Recht sagen, dass wir beide ziemlich gut darin wurden, die Bahnen zu zählen – und meine Arme waren schon lange vor dem Ziel bereit, aufzugeben.